Junger DBSH 28.09.26
Nach den Wahlen: Soziale Arbeit bleibt nicht neutral

Die Wahlergebnisse der vergangenen Wochen sind für uns ein deutliches Signal. Der Junge DBSH bezieht Stellung für Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit...

Über uns 28.09.26
Die neue FORUM sozial ist da!

Krieg, Frieden oder irgendwas dazwischen – Wo landet das Geld, wenn der Ernstfall näher rückt? Welche Auswirkungen haben Krisen- und...

DBSH Berlin 27.09.26
Sei dabei! Einladung zur Mitgliederversammlung in Berlin | 09.11. | Mehrgenerationenhaus

Mitgliederversammlung der
Landesverbände Berlin & Brandenburg

Liebes DBSH-Mitglied,

hiermit laden wir Dich herzlich ein zur diesjährigen...

12.01.2026

Von: DBSH Bund

DBSH Stellungnahme: Sozialstaat braucht Stärke - nicht Sanktion

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e. V. (DBSH) zeigt sich tief besorgt über die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung. Nach bisherigen Äußerungen der Bundesregierung sollen Leistungen überprüft, Sanktionen verschärft und Einsparungen im Milliardenbereich erzielt werden.

Der DBSH erkennt zwar Reformbedarf – sieht jedoch die aktuellen Ansätze als Fehlentwicklung, die die Würde, Teilhabe und Selbstbestimmung der Menschen gefährdet. Ein starker Sozialstaat ist keine Last, sondern Grundlage gesellschaftlicher Stabilität und wirtschaftlicher Stärke. Die geplanten Kürzungen drohen, genau diese Basis zu untergraben. 
 

Zur vollständigen Stellungnahme des DBSH geht es hier.