Profession 04.03.26
DVSG - Befragung 2026 „Welche Rahmenbedingungen brauchen Sozialarbeitende, um im gesellschaftlichen Wandel weiterhin professionell arbeiten zu können?“

Die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e. V. (DVSG) führt regelmäßige Fachkräftebefragungen durch. In diesem Jahr...

Jobs 04.03.26
Die AGJ sucht eine neue Geschäftsführung in einem kooperativen Modell

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, der Zusammenschluss von Akteuren und Strukturen der öffentlichen und freien Kinder- und...

Jobs 03.03.26
Die BAJ sucht Referent*in für Kinder- und Jugendschutz

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. sucht zum 01.07.2026 (unbefristet) für die Tätigkeit als Referent:in (m/w/d) Kinder- und...

16.01.2026

EKR TV-L: Keine Fortschritte in Potsdam

"Festzuhalten bleibt, dass die TdL kein ausreichendes Angebot vorgelegt und stattdessen von uns erwartet hat, unsere Forderungen abzuschichten.“ so Andreas Hemsing, dbb Tarifchef. Auf diese Weise hat es in Potsdam kaum erkennbare Fortschritte gegeben. Die TdL hat die zweite Verhandlungsrunde ungenutzt vorüberziehen lassen. Wer ihr Vorgehen vor Ort beobachten konnte, muss annehmen, dass genau das ihr Ziel war. Ob die TdL willens und in der Lage ist, zur dritten Runde abschlussorientiert zu verhandeln, ist nach dem Verlauf der zweiten Runde in Frage gestellt. „Denn nach heutigem Stand bedeutet all das, was die TdL in den Verhandlungen geäußert hat“, so Geyer bilanzierend, „dass wir einen Abschluss in etwa der Höhe eines Inflationsausgleichs akzeptieren sollen, ohne Erhöhungen in 2025, dafür aber mit einer Laufzeit von 29 Monaten. In der Konsequenz würde das dazu führen, dass wir weit hinter dem TVöD-Abschluss zurückbleiben würden. Das hat unsere Verhandlungskommission als absolut inakzeptabel zurückgewiesen.“

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