Über uns 17.03.26
Alles Gute zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit – Happy World Social Work Day!

Der „World Social Work Day“, der von der International Federation of Social Workers (IFSW) ausgerufen wird, erinnert uns jedes Jahr daran, dass wir...

DBSH Bayern 16.03.26
Herzliche Einladung zum neuen Format: FLINTA* Stammtisch

Die DBSH Frauen* laden hiermit zum regelmäßigen, digitalen FLINTA* Stammtisch ein. Wir wollen euch einen Rahmen bieten für ein niedrigschwelliges...

Sozial- und Fachpolitik 16.03.26
DBSH lehnt Kinderschutzmeldungen als neue Sanktion in der Grundsicherung ab

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. (DBSH) lehnt die automatisierte Informationspflicht von Jobcentern an Jugendämter bei...

16.01.2026

EKR TV-L: Keine Fortschritte in Potsdam

"Festzuhalten bleibt, dass die TdL kein ausreichendes Angebot vorgelegt und stattdessen von uns erwartet hat, unsere Forderungen abzuschichten.“ so Andreas Hemsing, dbb Tarifchef. Auf diese Weise hat es in Potsdam kaum erkennbare Fortschritte gegeben. Die TdL hat die zweite Verhandlungsrunde ungenutzt vorüberziehen lassen. Wer ihr Vorgehen vor Ort beobachten konnte, muss annehmen, dass genau das ihr Ziel war. Ob die TdL willens und in der Lage ist, zur dritten Runde abschlussorientiert zu verhandeln, ist nach dem Verlauf der zweiten Runde in Frage gestellt. „Denn nach heutigem Stand bedeutet all das, was die TdL in den Verhandlungen geäußert hat“, so Geyer bilanzierend, „dass wir einen Abschluss in etwa der Höhe eines Inflationsausgleichs akzeptieren sollen, ohne Erhöhungen in 2025, dafür aber mit einer Laufzeit von 29 Monaten. In der Konsequenz würde das dazu führen, dass wir weit hinter dem TVöD-Abschluss zurückbleiben würden. Das hat unsere Verhandlungskommission als absolut inakzeptabel zurückgewiesen.“

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