DBSH Saarland 16.06.26
Verbände würdigen Gaby Böhme

Anlässlich ihres 70. Geburtstags würdigten verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Gaby Böhme für ihr langjähriges Engagement in der...

Profession 11.06.26
Bundestagsdebatte zum Zeugnisverweigerungsrecht offenbart erschreckende Wissenslücken über die Profession Soziale Arbeit

PRESSEMITTEILUNG 
Datum: 25. April 2026 
Ort: Berlin 
Herausgeber: Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH)

Die gestrige Debatte im Deutschen...

Call for Papers 01.06.26
Call for Papers: Neue Grundsicherung – alte Konflikte? Beratung, Instrumente, Recht und Praxis im Wandel

Liebe Kolleg:innen,

gerne möchten wir Sie auf den Call for Papers für das geplante Schwerpunktheft „Neue Grundsicherung – alte Konflikte? Beratung,...

16.04.2026

Die neue FORUM sozial ist da!

Soziale Arbeit mit KI - Konkurrenz oder Teamplay?: Gibt es gute Qualifikationsmöglichkeiten, um am Arbeitsplatz KI verantwortungsvoll zu benutzen, wie sehen die Vereinbarungen zum Einsatz von KI aus? Welche Erfahrungen gibt es bei Ihnen vor Ort?

„120 Football players and Terrorists“ – so lautet der Titel einer Fotoserie, die der Berliner Künstler Henrik Jacob 2024 schuf. Mit Künstlicher Intelligenz (KI), darunter Stable Diffusion und Ideogram, generierte er jeweils sechzig Fotos von Fußballern und Terroristen. Hierbei wurden von den Systemen Stereotype, Voreingenommenheiten und Diskriminierungen reproduziert – sogenannte Bias. Die KI stellte die Terroristen als People of Color und die Fußballer überwiegend als Weiße dar. Für eine Ausstellung ließ Jacob die KI-Fotos als Sticker drucken und lud die Besucher*innen dazu ein, sie in der Stadt zu „verkleben“. Mit dieser Intervention im öffentlichen Raum wollte er den Kreislauf des Wahren durchbrechen und überall verbreiteten Fake News weitere Fake News entgegensetzen. Genau mit diesen Überlegungen und Herausforderungen zur Künstlichen Intelligenz im Kontext der Sozialen Arbeit befasst sich diese Ausgabe. 

Die ganze Ausgabe findet du im DBSH-Shop. Schau doch mal rein, verschenke die Ausgabe an interessierte Kolleg*innen und diskutiere sie mit uns per E-Mail: redaktion(at)dbsh(dot)net